Die Lebensversicherung

Donnerstag, Januar 14, 2010
Lebensversicherung

Lebensversicherung

Der Sinn und Zweck einer Lebensversicherung ist es, die Hinterbliebenen finanziell abzusichern.

Eine Lebensversicherung kann natürlich nicht das Menschenleben ersetzen das ist völlig klar oder den Menschen selbst aber die Lebensversicherung kann helfen den finanziellen Ausfall ein wenig zu dämpfen.

Oft ist es ja so das Ehepartner oder Partner im Allgemeinen den Anderen als Begünstigten bei einer Lebensversicherung benennen um diesen gut Abgesichert zu wissen im Todesfalle.

Die Schadenssumme ist vertraglich festgelegt

Dazu ist die Lebensversicherung ja auch da.  Die Summe die dem Begünstigten ausgezahlt wird richtet sich nach der vertraglich festgelegten Schadenssumme. Danach werden auch die Beiträge zur Lebensversicherung berechnet. Das  bedeutet einfach ausgedrückt, je mehr im Sterbefall ausgezahlt wird desto höher sind die monatlichen Beiträge die zu entrichten sind. Die Lebensversicherung schließen Menschen ab die dem Partner und der Familie auch nach ihrem Tod eine gewisse Sicherheit geben wollen. Die Laufzeit und Beitragsbemessung richtet sich oft nach Alter und Beruf des Versicherungsnehmers. Die Lebensversicherung wird teurer wenn der Versicherungsnehmer einen gefährlichen Beruf oder auch ein nicht ungefährliches Hobby ausübt. Das ist ganz klar denn die Anbieter der Lebensversicherung berechnen natürlich das Risiko des Einzelnen mit, das schlägt sich logischer Weise auf die monatlichen Beiträge die für die Lebensversicherung abgeführt werden müssen nieder.

Nicht nur beim Sterbefall

Die Lebensversicherung muss aber nicht nur im Sterbefall zur Auszahlung kommen. Viele Lebensversicherungen werden beim ende der Laufzeit an den Versicherungsnehmer ausgezahlt weil eben in der Zeit der Laufzeit kein Versicherungsfall eingetreten ist und der Versicherte eben noch lebt. Dann erfüllt die Lebensversicherung einfach eine Kapitalspar-Maßnahme und stellt Verbesserung des finanziellen Status dar. Es gibt aber auch die günstigere Variante einer Lebensversicherung die nur im Schadensfall zur Auszahlung kommt, nämlich im Todesfall. Hier wird der Beitrag nicht zurückgezahlt am Ende der Laufzeit sondern die Versicherung tritt nur im Falle in Kraft wenn es zum Tode des Versicherungsnehmers kommt.

Keine Bereicherung

Wer jetzt allerdings der Meinung ist sich durch eine Lebensversicherung zu bereichern ist auf dem Holzweg. Es sind Fälle bekannt, bei denen eine Lebensversicherung abgeschlossen wurde und der Versicherungsnehmer dann Opfer eines Gewaltverbrechens wurde plötzlich. Die Versicherungen prüfen bei Eintritt eines Schadensfalles bei einer Lebensversicherung die Todesumstände meist sehr genau bevor es zur Auszahlung kommt. Hier geht es auch immerhin meist um mehrere 100 Tausend Euro die an die Begünstigten der Lebensversicherung gehen, da lohnt es sich für die Gesellschaften genauer hinzusehen wenn der Schadensfall bei der Lebensversicherung eintritt. Im Normalfall ist aber die Lebensversicherung einfach eine Maßnahme die getroffen wird um die Familie oder den Partner abzusichern ohne jeglichen kriminellen Gedanken dabei.